100 Jahre - Chronik

Kurzer Überblick über die Entwicklung

In Hannover kam Fritz Burmeister mit der Neuapostolischen Kirche in Kontakt und wurde neuapostolisch. Im Jahre 1918 kam er aus Hannover nach Lüder zurück. So ergab es sich, dass Ende 1918 erste Andachten in Lüder bei Bauer Burmeister stattfanden. Das war der Beginn der Entwicklung einer Neuapostolischen Gemeinde in dieser Gegend. Bis es zum Bau eines eigenen Kirchengebäudes kam, fanden Gottesdienste in verschiedenen Örtlichkeiten statt. So unter anderen bei Bauer Jacob (heute Heinrich Elvers) in Steimke, im Clubzimmer des Gasthauses Göhmann. Aber auch im Parkhotel in Wittingen und im Wohnhaus des Kirchenmitgliedes Wilhelm Wolter in Isenhagen.

1928/1929 wurde in Hankensbüttel an der Steimker Str. ein eigenes Kirchengebäude errichtet, dass auch heute noch, nach Umbauten und Erweiterungen, genutzt wird. Einweihung war am 10.2.1929. Ende des Jahres zählte die Gemeinde 54 Mitglieder.

1946 Zählte die Gemeinde 61 Mitglieder und 1951 waren es fast 100. Da der Kirchenraum langsam aber sicher zu klein wurde, gründete sich in Wittingen 1955 eine eigenständige Gemeinde.

Aber, wie in vielen Bereichen unserer Gesellschaft, hinterlässt der demografische Wandel und auch die allgemeine Entwicklung der Christenheit ihr Spuren in unserer  Kirchengemeinde. Im Jahre 2012 wurde einvernehmlich Beschlossen, die Gemeinden Wittingen und Hankensbüttel wieder zusammen zu legen mit Standort Hankensbüttel. Somit umfasst die Gemeinde heute 127 Mitglieder.

 

Die Vorsteher der Gemeinde waren:

Priester Wilhelm Peters               25.11.1925  -

Priester Paul Seyda                     1946 -

Priester Otto Müller                      1970  -

Evangelist Werner Hahn              1992 –

Evangelist Hans-Jörg Sparmann 2002 –

Priester Ingo Winkelmann       ab 2004